Abteilung ProSE: "КАК СИ my friend?"

Fünf Schülerinnen der EuroLing Klassen HH 76 und HH 87 hatten die Möglichkeit am STSTE – short-term student training event des aktuellen Erasmus + Projektes - VT4P in Bulgarien teilzunehmen. Der Agenda konnten wir vorab entnehmen, dass wir Einiges geboten bekommen und sicherlich eine interessante sowie lehrreiche Zeit in Varna verbringen werden.
Abteilung ProSE: "КАК СИ my friend?"

School development through students' eyes

In Vorbereitung auf das Treffen hat die Klasse HH 87 bereits einiges an Vorarbeit geleistet, wie z.B. Übersetzungsarbeiten und die Erstellung einer Powerpoint Präsentation des MBK’s. Zudem waren die Auserwählten aktiv auf der Homepage des Projektes „twinspace“ und haben dort vorab einige Fragen bezüglich des Projektes beantwortet sowie Spiele für den Partyabend vorbereitet.

Am Freitag, 24. Mai war es dann endlich soweit. Frau Cleve, Klassenlehrerin der HH 87 und Frau Poley, Projektkoordinatorin am MBK haben die Schülerinnen auf Ihrer Reise begleitet. Gemeinsam starteten wir mit einem Großraum-Taxi zum Flughafen Düsseldorf um per Direktflug nach Varna zu fliegen. Für eine Schülerin war es sogar der erste Flug und im Vergleich zu anderen Teilnehmern, deren Anreise zum Teil bis zu 20 Stunden dauerte, konnten wir unser Flugzeug nach 2,5 Stunden wieder verlassen. In Varna angekommen, fuhren wir zu unserem Hotel „Saint Elena“, das in fußläufiger Entfernung zum Schwarzen Meer lag. Wir haben es gut angetroffen, denn unsere Lehrerinnen haben uns die Zimmer mit Meerblick überlassen. Bevor wir zum gemeinsamen Abendessen gingen, gab es noch ein paar Informationen und eine kurze Belehrung für das deutsche Team. Im Speisesaal trafen wir zum ersten Mal auf alle anderen Teilnehmer und begrüßten uns gegenseitig. Hierwurden wir zunächst an nationale Tische platziert. Nach dem Essen wurde aber aus dem „German table“ ziemlich schnell ein „European table“, denn schließlich waren alle neugierig und wollten sich näher kennenlernen. So spannend wie der erste Abend verstrich, sollten auch die folgenden Tage werden, denn ein Blick in die Agenda versprach interessante Workshops und die eine oder andere Überraschung.

 

 

Samstag, 25. Mai – erster Arbeitstag

Gegen 7:45 Uhr gab es für alle Frühstück. Gegen 9:00 Uhr fuhren wir ca. 15 Minuten zur bulgarischen Schule – „Frederic Joliot-Curie“, die das Treffen organsierte und in ihren Räumlichkeiten durchführte. Dort angekommen gab es für die 25 Schüler*innen und die 16 Lehrer*innen Europas eine kleine Einführung und Besichtigung der Schule.

Um 9:45 begannen wir mit der Vorstellung aller Schulen. Die meisten Schüler*innen wählten eine PowerPoint Präsentation oder ein Video. Nachdem wir alle einen Überblick erhielten, war das deutsche Team verantwortlich für den Top der Agenda „Icebreaker“. Frau Cleve und Frau Poley leiteten die Aktionen „Human Bingo“ und „This or That?“an, die dazu dienen die Situation aufzulockern und sich gegenseitig noch mehr kennenzulernen.

Danach hat Frau Skowronska, die Hauptkoordinatorin des Projektes Vt4P (visible teaching for performance) die Studie von John Hattie vorgestellt und uns einiges über ihn und seine Ansichten erzählt. Wir haben dann Handouts bekommen, wo wir einschätzen sollten, was zum Lernen beiträgt und was eher dagegen wirkt. Für die meisten Schüler waren doch mehrere Ergebnisse überraschend.

Wer viel arbeitet hat natürlich auch eine Pause verdient. Ein Bistro in der Nähe der Schule bekochte uns täglich mit einem kleinen 3-Gänge Menü.

Im Anschluss haben wir in acht unterschiedlichen Gruppen einen neuen Arbeitsauftrag erhalten. Hierzu bekamen wir mehrere Papierschnipsel, auf denen zu einem stand, welche Lernmethoden es gibt und was man bei diesen macht. Unsere Aufgabe war es die Lernmethoden und ihre Erklärungen zusammen zubringen und dann sollten wir diese sortieren und einschätzen, welche Methode, wie wichtig ist.

Danach erhielten wir einen Arbeitsauftrag bei dem unsere Kreativität gefragt war, denn jede der fünf Gruppen bekam Ton, ein Blatt Papier und mehreren Stifte. Hierbei sollten wir darstellen, was uns dieses Projekt bedeutet und welche Erwartungen & Gedanken wir haben. Im Anschluss stellten wir unsere Ergebnisse vor. Die meisten Schüler hatten dieselben Erwartungen, dass Freundschaft und Zusammenhalt eines der wichtigsten Punkte innerhalb Europas sind und dass auch kleine Gruppen Großes erreichen können.

Unsere letzte Aufgabe des Tages waren unsere ,,Exit tickets“. Hier hielten wir in Stichpunkten fest, was wir gelernt haben und welche Fragen wir noch haben. Diese wurden von den Lehrer*innen eingesammelt und dann hatten wir Schüler*innen Freizeit.

Am Abend trafen wir uns alle um 19 Uhr zum gemeinsamen Abendessen im Hotel. Im Anschluss spielten wir Schüler*innen Billard, gingen spazieren und hingen in der Lobby ab und vernetzten uns in der Varna Whats App Gruppe.

 

Sonntag, 26. Mai – zweiter Arbeitstag

Wie auch am Samstag sind wir nach dem Frühstück gemeinsam zur Schule gefahren, wo wir uns um 9 Uhr erst einmal gemeinsam im Auditorium getroffen haben. Dort wurden wir dann auch direkt in zwei internationale Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe besuchte einen Workshop über Journalismus und die andere einen über Fotografie.

In dem Workshop über Fotografie ging es darum, wie man das beste Foto schießt und welche unterschiedlichen Aspekte man dafür beachten muss. Dazu zählen zum Beispiel Sachen wie gutes Licht und eine gute Kamera. Dimitris, der griechische Lehrer, hat uns auch erzählt, dass es wichtig ist die Gefühle der Modelle auf dem Bild darzustellen, denn jedes Bild sollte eine Seele haben. Zudem sollte man auch darauf achten, dass man das Bild gut gestaltet, ein guter Hintergrund ist das A&O. Nachdem wir den theoretischen Teil abgehakt hatten, konnten wir unsere Fähigkeiten dann auch bei einem praktischen Teil zum Ausdruck bringen indem wir an unterschiedlichen Stellen mit unterschiedlichen Perspektiven Fotos gemacht haben.

In dem Workshop über Journalismus (durchgeführt von der finnischen Lehrerin Tarja Sanila) haben wir einiges über so genannte „Fake news“ und deren Auswirkung auf unsere Gesellschaft gelernt. Auch Pressefreiheit und deren Bedeutung war ein Thema. Zudem haben wir erfahren was einen guten Journalisten ausmacht und worauf man besonders achten muss, um einen guten Bericht zu schreiben. Den Workshop über Journalismus haben wir mit der digitalen Pinnwand Padlet ausgewertet, indem wir dort (anonym) unsere Feedbackpost hinterlassen haben.

Natürlich hatten wir auch wieder eine Mittagspause in unserem netten Bistro um die Ecke. Nach der leckeren Crème brûlée ging es für uns wieder zur Schule, wo schon die nächste Gruppenaufgabe bereit lag. In jeder Gruppe befanden sich 5-6 Schüler*innen, deren Aufgabe es war einen Bericht zu verfassen. Wir sollten über den Vortag und den Sonntagmorgen berichten. Diese Teilberichte haben wir dann allen anderen vorgestellt.

Im Anschluss gab es wieder eine kreative Aufgabe für uns alle. Wir fertigten kleine Vögel aus Holz und übten uns in Decopatch. Hier zeigte sich sehr schnell, wer ein Bastelgen hat und wer nicht.

Unsere letzte Aufgabe war erneut die Exit Tickets auszufüllen und anschließend konnten wir den Arbeitstag auch beenden.

Am Abend gegen 19.00 Uhr gab es Abendessen und dann stand unsere gemeinsame EU Party an. Wir haben polnische, griechische und türkische Tänze gelernt und zudem haben eine Schülerin - Sara aus Italien und ein portugiesischer Schüler - Rodrigo ein Duett zusammen gesungen. Zum Schluss spielten wir das Spiel „Wer bin ich“ (vorbereitet durch unser deutsches Team) und beendeten damit den Abend.

Der Abend war sehr gelungen, alle hatten viel Spaß, sowohl die Schüler*innen als auch die Lehrer*innen.

 

Montag 27. Mai – dritter Arbeitstag

Am dritten Tag des Meetings sind wir wie gewöhnlich um 8:45 Uhr zur Schule gefahren. Als wir dann alle im Auditorium saßen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, Gruppe A und Gruppe B.

Die Gruppe A hat zuerst etwas über ICT-Tools gelernt (ICT-Tools = Informations- und Kommunikationstechnik). ICT-Tools sind technikunterstütze Hilfsmittel wie z.B. Laptops, Tablets, Handys und unterschiedliche Software. Diese unterschiedlichen Tools sollen dazu beitragen Schüler*innen den Unterricht zu erleichtern und den Unterricht zu unterstützen. Zudem soll so auch den Lehrer*innen die Arbeit erleichtert werden durch anschauliche Aufgaben und Erklärungen am Laptop. Laut Hattie eignen sich ICT-Tools insbesondere auch für das Einholen von Feedback. Wir haben uns nach dem theoretischen Teil dann auch praktisch mit dem Thema auseinander gesetzt. Wir haben dann eine Internetseite kennengelernt die Kahoot heißt. Kahoot ist eine spielbasierte Lernplattform. Dort kann man entweder Lernspiele spielen oder Lernrätsel zu einem bestimmten Thema bearbeiten. Das Rätsel war ein kleiner Wettstreit zwischen allen Zweierteams, am Ende gewannen ein Lehrerteam und eine Schülerin aus Bulgarien. Das Rätsel war extrem gut gestaltet und hat allen gut gefallen. GeoGebra war eine weitere App, welche uns vorgestellt wurde. Mit dieser kann man auf einfache Weise verschiedene geometrische Objekte platzieren, algebraisch untersuchen und bearbeiten. Die meisten Schüler*innen kamen zu dem Entschluss, dass sie die Tools extrem hilfreich fanden und auch gerne ihren Lehrer*innen vorstellen würden.

Die Gruppe B hatte währenddessen einen Workshop über Concept Mapping. Dort haben wir gelernt, dass Mindmaps sehr hilfreich sein können für viele unterschiedliche Sachen z.B. für das Vorbereiten auf Klausuren. Mindmaps sollen dafür da sein, um komplexe Inhalte einfacher darzustellen. Natürlich ist es sehr mühsam für jedes Thema eine einzelne Mindmap handschriftlich anzufertigen, deshalb haben wir das Computerprogramm Popplet kennengelernt. Dort kann man sehr leicht und gut erklärt Mindmaps erstellen und gestalten. Ob in Farbe oder neutral, bei dem Programm sind alle Möglichkeiten offen seinen eigenen Vorstellungen nachzugehen. Natürlich durften wir auch direkt selber eine Concept Map zu einem beliebigen Thema erstellen. Wir haben das Thema Fotografie gewählt, weil uns dieser Workshop besonders gut gefallen hat. Danach wurden die Gruppen getauscht, so dass alle auf den gleichen Wissensstand kamen.

Unser Mittagessen bekamen wir wieder in dem kleinen Bistro und nach der Mittagspause ging es dann mit der „Jigsaw method“ (Gruppenpuzzle) weiter, die uns von dem polnischen Team vorgestellt wurde. Diese Methode ist gekennzeichnet durch die Arbeit in Stamm- und Expertengruppen. Das heißt wir waren zuerst in Stammgruppen und jeder hat sich mit einer unterschiedlichen Aufgabe befasst und versucht diese zu verstehen. In einer darauf folgenden Expertengruppe bekamen wir die Chance offene Fragen zu klären. Sobald alles geklärt war und es keine offenen Probleme mehr gab haben sich die Stammgruppen wieder zusammen getan und jeder hat den anderen seine Aufgabe erklärt und beigebracht. Am Ende gab es dann wieder eine Reflektion des Tages in Form von ,,Triangle, Square and Circle“ wo wir drei Fragen beantworten sollten

  1. Was sind drei wichtige Punkte die wir heute gelernt haben.
  2. Gab es etwas, das mit deinen Gedanken übereinstimmt?
    1. Was ist etwas das immer noch in deinem Kopf ist?

Danach gab es die bekannten Exit tickets und wir waren ready to go.

Um 19 Uhr gab es wieder ein gemeinsames Abendessen im Hotel und die Zeit beim und nach dem Abendessen nutzen wir zum Quatschen mit den Schülern der anderen Länder. Auch der ein oder andere Tanz vom Vorabend wurde nochmal aufgerufen.

 

Dienstag, 28. Mai – vierter Arbeitstag

Am 4. Tag haben wir uns mit dem Thema „metacognitive strategies“ auseinandergesetzt. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aussagen zum Thema Lernen. Wir sollten uns anhand der Aussagen selbst bewerten. „1“ bedeutete, „kann ich gut“. „0“ -„klappt noch nicht“. Als alle fertig waren, sollten wir das in Kleingruppen besprechen und uns auf die, für uns wichtigsten, Lernstrategien einigen und diese auf Plakaten darstellen. Viele Schüler wählten dabei die Mindmap um andere Strategien darzustellen. In der großen Gruppe stellten wir dann unsere Ergebnisse vor und gaben uns gegenseitig Feedback zu den verschiedenen Arbeiten der anderen Gruppen.

Nach den Präsentationen gab es wieder 2 Gruppen. Gruppe A begann mit einer Schulstunde in Bulgarisch. Es war sehr interessant zu sehen, wie eine normale Schulstunde in anderen Sprachen aussieht. Außerdem haben wir das Bulgarische Alphabet kennengelernt und ein paar Standardwörter, wie bitte und danke sowie Begrüßungen eingeübt.

Währenddessen hatte Gruppe B eine Stunde darüber, wie man „metacognitive strategies“ im Praktischen anwendet. Durch ein Rätsel sollten wir unterschiedliche Strategien zusammentragen.

Nach dem wir ein Feedback zu den Gruppenarbeiten gegeben haben sind wir zum Lunch ins nahegelegene Bistro gegangen.

Direkt nach dem Lunch wurden wir von dem Bus abgeholt und sind nach Varna ins Archäologische Museum gefahren, wo wir eine Führung mit einer jungen Dame hatten. In dem Museum waren viele spannende und schöne Dinge über die Geschichte und die Stadt zu finden. Hier lernten wir das Varna heute die drittgrößte Stadt Bulgariens ist und zunächst viele Jahre Odessos hieß. Im Museum konnten wir auch einen 6.000 Jahre alten thrakischen Schmuck aus purem Gold bewundern.

Nach der Museumstour fuhren wir mit dem Guide in die Stadt, wo wir noch viele, schöne weitere Dinge sehen konnten, die auf die römische Herrschaft zurück zuführen sind. Die Tour durch das Museum und die Stadtführung dauerten ca. drei Stunden. Natürlich hörten wir genau zu, denn es gab einen Fragebogen zu bearbeiten, der am Folgetag besprochen wurde.

Im Anschluss dazu hatten wir Freizeit und konnten uns die Stadt noch weiter anschauen. Unsere Gruppe fuhr im Anschluss in die Mall, die sich in der Nähe der Stadt befand.

Pünktlich zum Abendessen waren alle wieder im Hotel und es konnte gemütlich zusammen gegessen werde. Nach dem Essen ließen wir den Tag noch alle gemeinsam ausklingen.

 

Mittwoch – 29. Mai – fünfter und letzter Arbeitstag

Wir haben wie jeden Tag um 7.45 Uhr mit dem Frühstück gestartet und begaben uns um 8.45 Uhr auf den Weg zur Schule. Ca. gegen 9.00 Uhr kamen wir an und gingen ins Auditorium. Die griechischen Schüler, die von einer SEN Schule kommen, sangen einen selbstgeschriebenen Song vor, der von Mobbing handelte. Danach gab es für Maria und Maria standing ovations und jede Menge Applaus, denn es gehört viel Mut dazu vor einem so großen Publikum zu singen. Nachdem präsentierten uns die Portugiesen ihre Schule und sagten ein paar Worte über ihre Heimat.

Nach den zwei Aufführungen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Der erste Workshop in dem sich Gruppe eins befand wurde von den französischen Lehrern Patrice Pourcel und Laurence Sorsan geleitet. Wir wurden wieder in kleinere Gruppen eingeteilt und hatten die Aufgabe ein Plakat über School development zu erstellen. Also welche Erwartungen haben wir bspw. an zukünftige Schulen, an Lehrer*innen und an die Unterrichtspraxis.

In dem zweiten Workshop, geleitet von der polnischen Lehrerin Hania Skowronska gab man uns die Aufgabe in Kleingruppen ein Boardgame zu all dem, was wir in den letzten Tagen gelernt hatten, zu erstellen. Wir mussten unsere eigenen Spielregeln, Fragen und Designs zum Spiel erfinden. Nach einer kleinen Pause von 15 Minuten wurden die Gruppen getauscht.

Nach dem zweiten Durchlauf begaben wir uns in das Bistro für das Mittagessen. Als wir dann um 13.45 Uhr wieder an der Schule ankamen, begannen wir mit den Präsentationen der Ergebnisse und stellten unsere Boardgames und die Plakate zum Thema „School development through student’s eyes“ vor. Jede Kleingruppe erklärte den Aufbau und die Spielregeln ihres entworfenen Spiels. Zu den Plakaten wurden kurz aus jeder Gruppe die Ideen vorgestellt und ein paar Worte gesagt. Als wir dann mit den Präsentationen fertig waren, wurden wir erneut in Gruppen eingeteilt und begaben uns in den Computerraum um wieder Berichte von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag zu schreiben.

Vom Computerraum gingen wir zurück ins Auditorium, wo uns die Bulgaren mit einem riesengroßen Schokokuchen und kleinen Seifen in Form einer Rose als Präsente empfingen. Wir aßen alle den Kuchen und verabschiedeten uns von allen vorläufig. Das Türkische Team trat nachdem Schultag sofort die Heimreise an – 9 Stunden mit dem Bus bis Istanbul und wir Schüler tauschten untereinander noch unsere Kontakte aus.

Am späten Nachmittag gingen wir (das deutsche Team) noch einmal zum Strand und waren etwas traurig, weil die Tage vorbei waren und wir keine Badesachen dabei hatten. Im Hotel aßen wir gemeinsam zu Abend und wir verabschiedeten uns anschließend bei unseren europäischen Partnern.

Es war eine sehr emotionale Verabschiedung, da einigen von uns klar wurde, dass auch wenn wir zu Freunden wurden, uns nicht mehr wiedersehen werden. Wir tauschten noch ein paar liebe Worte aus und begaben uns auf den Weg zum Flughafen und landeten in Köln gegen 2 Uhr morgens.

Rückblickend können wir sagen, dass wir eine spannende und sehr intensive Zeit in Varna verbrachten. Wir haben Freundschaften geschlossen, sehr viel Neues gelernt, unseren Horizont erweitert und gemerkt, wie wichtig es ist in einem vereinten Europa zu leben.

Vielen Dank an Frau Cleve und Frau Poley, dass Sie uns mitgenommen und uns begleitet haben.

 

Von Alina Eleh, Emanuela Przesdzieng, Jaqueline Haberland, Laura Birkholz und Lea Lehnhoff

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