14. Autosalon am Mercator Berufskolleg!

Der 14. Autosalon, mit dem Thema „Elektromobilität im Alltag“, steht am 02.09.2022 vor der Tür. Dieser findet seit 15 Jahren am Mercator Berufskolleg Moers statt. Voraussichtlich aber der letzte Salon in Moers an diesem Standort. Die Veranstaltung wird wie jedes Jahr von den Automobilkaufleuten des 2. Lehrjahrs organisiert und geplant. Den Themenschwerpunkt dieses Jahr hat die AK02 ausgearbeitet, weil sie zeigen wollen, dass das Klischee der alltagsuntauglichen E-Mobilität veraltet ist.

 

Sowohl der ADAC, die Deutsche Verkehrswacht und der Crash Kurs NRW werden über die Verkehrssicherheit informieren.
Hochrisikogruppe junge Fahrende
Bei jungen Fahrenden vereinen sich mehrere Risikokomponenten. Sie befinden sich noch am Anfang ihrer Fahrausbildung und verfügen über eine geringe Fahrpraxis. Den jungen Menschen fehlt die Routine bei später automatisierten Fahrabläufen, viele Fahrsituationen können sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit beim Fahren noch nicht gut einschätzen. Wenn dann die zweite Risikokomponente hinzukommt, die durch das jugendliche Alter bedingt ist und sich in riskantem Fahrverhalten zeigt, kann es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Junge Menschen sind eher bereit, größere Risiken einzugehen und unterschätzen mögliche Gefahrenquellen. Das Zusammentreffen dieser beiden Risikokomponenten zeigt sich besonders bei Disko- und Alkoholunfällen.

Sowohl der ADAC, die Deutsche Verkehrswacht und der Crash Kurs NRW werden über die Verkehrssicherheit informieren. Hochrisikogruppe junge FahrendeBei jungen Fahrenden vereinen sich mehrere Risikokomponenten. Sie befinden sich noch am Anfang ihrer Fahrausbildung und verfügen über eine geringe Fahrpraxis. Den jungen Menschen fehlt die Routine bei später automatisierten Fahrabläufen, viele Fahrsituationen können sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit beim Fahren noch nicht gut einschätzen. Wenn dann die zweite Risikokomponente hinzukommt, die durch das jugendliche Alter bedingt ist und sich in riskantem Fahrverhalten zeigt, kann es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Junge Menschen sind eher bereit, größere Risiken einzugehen und unterschätzen mögliche Gefahrenquellen. Das Zusammentreffen dieser beiden Risikokomponenten zeigt sich besonders bei Disko- und Alkoholunfällen.

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